Yvonne  Strupp

Kreativwerkstatt & Resilienztraining 

KREATIVE RESILIENZIMPULSE

„Was ist den Resilienz?“ Also kurz gesagt: es ist unser inneres Immunsystem, das uns hilft schwierige Zeiten gut zu meistern. Dieses innere Immunsystem ist in Zeiten wie diesen besonders wichtig und ich finde es sehr beruhigend, dass wir die Fähigkeit dieses Immunsystem zu stärken in jedem Lebensalter erweitern können.

Zur Stärkung des inneren Immunsystems kennt die RESILIENZ 7 Schlüsselfaktoren, die uns helfen stärker zu werden und mehr Lebensfreude in unser Leben zu bringen:

Hier alle 7 auf einen Blick:

 

Diese Schlüsselfaktoren werde ich Euch vorstellen und zusätzlich wird es einen KREATIVEN IMPULS geben, wie Ihr RESILIENZ auf kreativem Wege einüben könnt. Für Euch alleine oder zusammen mit Eurer Familie.



ZUKUNFT GESTALTEN:

Was immer Du erlebt hast und was immer gerade ist, die ZUKUNFT beinhaltet für uns neue Chancen und Möglichkeiten. Besonders in Umbruch- und Krisenzeiten wie diesen, wenn Gewohntes in Frage gestellt wird, geben uns unsere Werte und auch unsere Visionen Orientierung.

Häufig habe ich in den letzten Wochen gehört: „Ich erkenne wieder was mir wichtig ist!“ Eine Zeit wie diese, kann auch eine Zäsur in unserem Leben sein, nochmal nach unseren Werten zu schauen und uns neu auszurichten.

Eine Zeit wie diese, lässt aber auch immer wieder die Fragen auftauchen: WIE geht es weiter?, WANN geht es weiter?, Geht es weiter?... Ich merke, wie mich diese Fragen täglich wieder beschäftigen und wie neue Meldungen und unterschiedliche Meinungen, meinen Blick auf die Zukunft immer wieder verschleiern.

Manchmal ist es da gut gar nicht so weit in die ferne Zukunft zu schauen, sondern nur den mir ganz nahen Teil der Zukunft - den Feierabend, das Glas Tee in der Pause, das Telefonat mit der Freundin...- in den Blick zu nehmen. Gerade wenn es nicht klar ist was Zukunft bringt, hilft es sich auch auf die ganz nahe Zukunft zu fokusieren und mich auf diese Nahe Zukunft zu freuen.

Als Resilienztrainerin weiß ich aber auch, dass es gut ist, mir immer wieder bewußt zu machen, was an positiven Dingen in der Zukunft auf mich wartet. Dann kann ich zuversichtlicher in meine Zukunft schauen und mich darauf freuen mich irgendwann wieder mit Freunden zu treffen, den Geburtstag nach zu feiern, mit Oma Waffeln zu backen, endlich wieder zu arbeiten, den Kindern beim Spielen mit anderen Kindern zuzuschauen, einen Moment für mich genießen zu können, …

Genau diesen Aspekt der positiven Zukunftsgedanken möchte ich heute in meinem KREATIVEN RESILIENZIMPULS aufnehmen.

Ich möchte Euch einladen eine Blume aus ganz einfachem Papier auszuschneiden (Ihr könnt sie hier: Blumen.pdf ausdrucken oder selbst malen).



Schreibe in die Mitte dieser Blume einen kleinen ZUKUNFTSWUNSCH. Etwas, auf dass Du dich in der Zukunft freust.

 

Danach falte bitte alle Blütenblätter nacheinander zur Mitte. Lege die Blüte mit der flachen Seite auf Wasser (eine Schale mit Wasser, in die Badewanne - aber bitte ohne Schaum -, ein stehendes Gewässer…)

 

Nun warte, genieße und staune. Schau zu wie Deine Zukunftswunschblume erblüht.


Vielleicht magst Du auch einem lieben Menschen eine solche Blume schicken und ihn einladen diese Blume in ein Schälchen mit Wasser zu legen. Eine ganz besondere Botschaft, wie sie nicht alle Tage versendet wird.

Am kommenden Sonntag ist Muttertag, vielleicht ist dies ja auch eine Idee, um Müttern und Omas eine solche Wunschblume zu schicken und damit eine besondere Verbindung herzustellen.

 

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen viele kleine positive Zukunftsgedanken und Zukunftswünsche. Mögen Sie alle eines Tages in Erfüllung gehen.

Ganz Herzliche Grüße

Eure Yvonne

 

BEZIEHUNGEN GESTALTEN:


Die Resilienzforschung und viele weitere Studien haben herausgefunden, wie wichtig Beziehungen für unser Leben sind. Familie, soziale Netzwerke und Freunde geben uns emotionale Stabilität und vermitteln uns das Gefühl einen festen Platz im Leben zu haben. Es müssen nicht viele Beziehungen sein, denn die Anzahl sagt nichts über die Qualität der Verbundenheit und der Unterstützung aus.

In dieser Zeit bekommt der Resilienzfaktor BEZIEHUNGEN GESTALTEN eine ganz neue Bedeutung. Bisher war es für uns selbstverständlich uns mit Freunden zu verabreden und Familie zu besuchen. Eine Umarmung zur Begrüßung war ganz normal, jetzt heißt es Abstand halten und neue Formen der Beziehungspflege finden.

Wir können sicherlich weiterhin über Telefon und alle neuen Medien unsere sozialen Kontakte pflegen und in Verbindung bleiben. Vielleicht geht es Euch wie mir und ihr telefoniert mit Menschen, die ihr schon lange nicht mehr gesehen oder gehört habt? Das tut mir gerade gut.

Darüber hinaus hier ein paar RESILIENZTIPPS:

  • Pflege die Kontakte zu Menschen, denen Du vertraust
  • Suche Dir Menschen, die dich ermutigen und bestärken
  • Meide Menschen, die Dich verunsichern und destruktiv kritisieren
  • Werde selbst zum Mutmacher und Freudespender
  • Würdige was Du anderen verdankst



Hier mein KREATIVER RESILIENZIMPULS zum Thema BEZIEHUNGEN GESTALTEN:

Kennst Du noch die bunten Freundschaftsbändchen? Geflochtene kleine Armbänder, die man sich gegenseitig als Zeichen der Freundschaft geschenkt hat.

Vielleicht magst Du ja auch ein paar bunte Wollfäden flechten. Dazu gibt es viele Anleitungen im Netz oder auch nur ganz einfach ein paar Wollfläden flechten (ich habe 4 genommen). Das Verbundenheits-Bändchen kannst du dann zusammen mit ein paar Worten der Verbundenheit an einen Freund oder Freundin schicken oder in den Briefkasten werfen.

Du kannst gerne meine Karte als Vorlage nehmen, um ein paar Worte zu schreiben.






Ich habe mir auch ein gleichfarbiges Bändchen gemacht und werde es am Fußgelenk tragen, weil es mit all den Hygienemaßnahmen mich am Arm etwas stört. Aber das Wichtigste ist ja das Zeichen der Verbundenheit und ich bin mir sicher, dass es auch noch viele andere Plätze gibt das bunte Bändchen anzubringen. So können wir in Zeiten von physischer Distanz trotzdem miteinander verbunden bleiben.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Flechten und beim Verschicken Deiner Zeichen der Verbundenheit und ich bin mir ganz sicher, wenn Du nicht flechten magst, so wirst Du andere kreative Wege finden, Deine Verbundenheit auszudrücken.

Herzliche Grüße

Eure Yvonne

 

SICH SELBST REGULIEREN.

Unsere Gedanken und Stimmungen werden bei genauerem Betrachten nicht von Außen erzeugt, sondern sie sind Teil unserer selbst. Niemand anders denkt in unserem Kopf und niemand anders fühlt was wir fühlen.


Weil die Gedanken und Stimmungen Teil unserer Selbst sind, ist es stärkend unsere WAHRNEHMUNG für uns selbst zu trainieren.

WAHRNEHMEN meiner eigenen Verfassung. Dazu gehören alle meine Gedanken, alle meine Gefühle und Stimmungen und mein Körper. WAHRNEHMEN was gerade ist - ohne es zu bewerten. Mir selbst erlauben einen Moment inne zu halten und für WAHR zu nehmen was ist, wie es mir geht, wie es sich anfühlt und dann all dies als Teil von mir anzunehmen (SELBSTAKZEPTANZ). Dazu gehören auch Traurigkeit, Wut, Angst... als Teil von mir für WAHR zu nehmen.

Das WAHRNEHMEN ist der erste Schritt SICH SELBST zu REGULIEREN. Darüber hinaus ist es stärkend, wenn es mir gelingt meine Gedanken, meinen Körper und meine Stimmungen in eine gute BALANCE zu bringen.

Wenn ich wahrgenommen habe, wie es mir geht, kann ich im nächsten Schritt schauen, was mir genau JETZT in diesem Moment in dieser Situation gut tut. Oder ich kann darauf zurückgreifen, was mir in einer ähnlichen Situation schon einmal gut getan hat.

Ich möchte Euch heute im KREATIVEN RESILIENZIMPULS einladen, genau dieser Frage „Was tut mir gut?“ nachzugehen. Dazu möchte ich Euch eine Kreativtechnik, die Mindmap vorstellen ihr könnt sie euch ausdrucken oder selbst kreativ werden:


Schreibt doch in die Mitte der Wolke mal WAS TUT MIR GUT?

 

und dann ergänzt Ihr in den gelben Kreisen Oberbegriffe (z.B. Bewegung, Entspannung…), die Euch auf Anhieb einfallen. In einem weiteren Schritt sammelt in den grünen Kästchen weitere Ideen, die zum Oberbegriff passen, usw…

Ich wünsche Euch gutes WAHRNEHMEN und gutes Herausfinden was Euch gut tut und eine gute Zeit bei der UMSETZUNG eines kleinen "Das tut mir gut MOMENTES" ich bin sicher, die sind ganz individuell und unterschiedlich.

Herzliche Grüße

Eure Yvonne

 

 
 

 

 

VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN

Auch bei dem Resilienzfaktor VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN stellt sich wieder die Frage, wie viel Einfluss habe ich auf eine Situation oder auch auf eine andere Person. Wenn ich keinen Einfluss habe, dann sollte ich auch keinen Kampf führen, gegen Dinge, die ich nicht ändern kann, denn das frisst Zeit und Energie.

Viel mehr INNERE KRAFT kann ich gewinnen, wenn ich mich frage:

  • „Worauf habe ICH -ganz persönlich- einen Einfluss?“
  • „Wo kann ICH etwas verbessern?“
  • „Wo kann ICH, MEINE Verantwortung wahrnehmen – für mich und andere?“

Manchmal braucht es sehr viel MUT die Dinge zu tun, die ICH tun kann.


Um mehr MUT zu bekommen heute hier mein KREATIVER RESILIENZIMPULS:

ERINNERE! – das kannst Du alleine oder auch gemeinsam mit der Familie tun

Welche Situationen habe ich / haben wir schon gut gemeistert?

Das können Situationen sein, die Du / Ihr kürzlich gut gemeistert habt. Es können aber auch alle anderen Lebenssituationen sein, die ihr schon gemeistert habt. Ganz wichtig: hier geht es um Alltägliches nicht nur um Situationen wie Bungee Jumping, sondern Situationen wie z.B.:

  • das Eingewöhnen in einer neuen Umgebung (Arbeitsstelle, Kindergarten, Schule…)
  • die Umstellung auf Home Office oder Home Schooling
  • die Versöhnung nach einem Streit
  • zu meiner Meinung stehen…
  • jemandem sagen: Ich mag Dich…

Die Erinnerung an all diese Situationen, die Du mutig schon gemeistert hast, stärkt Dir den Rücken für kommende Situationen in denen Du etwas MUT brauchst.

Mit diesen Erinnerungen in Deinen Gedanken, gehe nun auf die Suche nach einem schönen Stein. Diesen Stein kannst Du nun zu Deinem persönlichen MUTSTEIN gestalten. Male ihn mit Acylfarben an oder schreibe etwas mit Edding darauf und wenn Du ihn noch etwas haltbarer machen möchtest, kannst Du ihn noch mit Lack überziehen.

  

Und dann, wann immer Du etwas Mut brauchst nimm den Stein in deine Hände und ERINNERE Dich, was Du alles schon mutig gemeistert hast, spüre Deine innere Kraft und dann geh los und TUE.


Ich wünsche Dir mutiges TUN und viel Freude beim kreativen gestalten.

Herzlichste Grüße und bleibt gesund und kraftvoll

Eure Yvonne

 


LÖSUNGSORIENTIERUNG

 







Mit KREATIVITÄT sind hier sowohl bildnerische und darstellende Künste gemeint, aber noch viel mehr die Fähigkeit des Menschen zum KREATIVEN DENKEN.

Zur LÖSUNGSORIENTIERUNG brauchen wir kreatives Denken!

Kennst Du das auch: du denkst seit Stunden schon über ein Problem nach, beleuchtest es in allen Facetten, vielleicht sprichst du mit anderen über dieses Problem und du hast das Gefühl dich immer mehr in diesem Problem zu verstricken? Du siehst auch nur noch dieses Problem? Die Gedankenspirale dreht sich:



Doch wie geht es wieder raus aus der Gedankenspirale? Wie kann es gelingen die Gedankenspirale zu durchbrechen? Die LÖSUNGSORIENTIERUNG meint, dass wir unsere Energie und unseren Fokus auf mögliche Lösungen richten dürfen. Das bedeutet nicht, dass wir das Problem klein reden sollen, sondern es geht darum sich vom Problem zu lösen und unsere Wahrnehmung zu erweitern hin in Richtung Lösung.


KREATIVITÄTSTECHNIKEN helfen uns dabei nach Lösungen zu suchen und es gibt sehr viele von diesen Techniken.

Heute möchte ich euch folgenden KREATIVEN RESILIENZIMPULS geben:

Die besten Entdeckungen werden angeblich unter der Dusche, beim Bügeln, Sport machen… gemacht, eben immer dann wenn Du gar nicht aktiv über eine Lösung nachdenkst.

Wenn Du also  das nächste Mal das Gefühl hast, du brauchst Lösungen, aber momentan will Dir einfach nichts einfallen, dann mach eine kreative Pause, versuche Dich zu entspannen und erlaube Deinem Gehirn später eine Lösung zu finden.

Vielleicht machst Du einen Spaziergang (das dürfen wir ja zur Zeit zum Glück noch und das Wetter spielt auch mit), genieße die Sonnenstrahlen,  entdecke den beginnenden Frühling….

Und manchmal -  wie von selbst - kommen Dir die besten Ideen einfach so. Bei mancher NICHT-LÖSUNGSSUCHE braucht es nur einen kurzen Spaziergang und manchmal braucht es auch einen längeren Spaziergang oder auch mehrere.

Damit Du Deine Idee beim Spazieren gehen nicht so schnell wieder vergisst hier ein kreativer Tipp:

Wenn DU eine Idee hast, suche Dir einen Gegenstand, der Dich daran erinnert. Einen Tannenzapfen einen Stein, eine Blüte…. Was für Dich am Besten passt und nimm den Gegenstand mit nach Hause, damit er Dich wieder erinnert.  Zum einen dient dieser Gegenstand Dir dann als Eselsbrücke, weil Dein Gehirn die Idee mit dem Gegenstand verbindet, vor allem wenn Du mehrere Ideen unterwegs hattest. Zum anderen dient er aber auch als Erinnerungshilfe, denn wenn Du dir den Gegenstand gut sichtbar hinlegst, wirst Du daran erinnert, Deine Idee auch umzusetzen.


Herzlichste Grüße und bleibt gesund und kraftvoll

Eure Yvonne



AKZEPTANZ: 

Aus der Erfahrung weiß ich, dass dieser Faktor es uns schon im normalen Leben nicht besonders leicht macht. Ganz besonders in diesen Tagen, an denen viele von uns auf liebgewonne Gewohnheiten verzichten müssen; wir Menschen, die uns nahe stehen nicht besuchen können; lang geplante Urlaubsreisen und Geburtstagsfeiern abgesagt werden müssen; finanzielle Einbußen da sind, weil wir nicht arbeiten dürfen… Dinge, die erst mal schwer zu akzeptieren sind.

AKZEPTANZ  bedeutet dann zu schauen, was ich nicht ändern kann und wo ich keinen Einfluss habe. Wir können einen Realitätscheck machen:

  • Es ist Realität, dass mein Leben gerade eingeschränkt ist.
  • Es ist Realität, dass ich gerade in Homeoffice arbeite und die Kinder auch zu Hause sind
  • Es ist Realität, dass ich beruflich gerade völlig am Limit bin, weil ich zu denen gehöre, die...
  • Es ist Realität, dass ich gerade gar nicht arbeiten kann, weil mein Laden geschlossen ist...
  • ...

AKZEPTANZ heißt nun, versuchen diese Realität zu begreifen mit einem:

JA, SO IST ES.

Es bedeutet anzunehmen, dass Situationen schmerzhaft sind und auch anzunehmen, dass sie Teil des Lebens sind.

Um innere Kraft und Stärke wieder zu erlangen hilft es nach einem solchen Realitätscheck achtsam wahr zu nehmen was der IST ZUSTAND ist, um dann Ausschau zu halten im HIER & JETZT was DU wandeln und verändern kannst.

  • Worauf habe ich einen Einfluß?
  • Was kann ich verändern?
  • Was sind meine Alternativen?

Diese Fragen helfen leichter zu akzeptieren und sagen zu können

JA, SO IST ES. Sie bieten Alternativen und Perspektivwechsel.


Hier mein kreativer Impuls, wie Du AKZEPTANZ einüben kannst.


Schreibe das Alphabet untereinander auf ein Blatt Papier und überlege Dir zu jedem Buchstaben eine Sache, die Du immer noch, trotz der Einschränkungen machen kannst.

A            Atmen
B            Bewegung an der frischen Luft
C           
D           
E            
F             Freundschaften pflegen (telefonieren oder ganz altmodisch Briefe schreiben…)
G…         Gartenarbeit

So sieht es bei mir aus mit der Realität im Hinterkopf - Schließung der Werkstatt und Absage von Resilienztrainings- und der Frage was kann ich immer noch tun?:

Du musst nicht alles auf Anhieb ausfüllen, vielleicht fallen Dir ja später auch noch Sachen ein. Du kannst diese Übung auch gemeinsam mit der Familie machen. Gestaltet das Blatt noch mit ein paar Verzierungen, Handlettering, Aufklebern… und hängt es Euch irgendwo gut sichtbar hin, damit es Euch daran erinnert, was alles trotz der Einschränkungen noch möglich ist.

Für alle die sich lieber das Blatt ausdrucken findet Ihr hier die PDF:

 











Ich wünsche Euch gutes AKZEPTIEREN und gutes Ausschau halten nach all dem was noch möglich ist.


Herzlichste Grüße und bleibt gesund und kraftvoll

Eure Yvonne


 OPTIMISMUS:

Gerade wird unser Optimismus auf die Probe gestellt. Viele Nachrichten prasseln auf uns ein, ständig wachsende Fallzahlen, wirtschaftliche Auswirkungen, die der ein oder andere von uns auch schon selbst erfährt, Zukunftsängste…. Aber auch viele positive Botschaften und Zeichen werden gesetzt.

Du kannst und darfst entscheiden, welche Nachrichten Du hören möchtest,

Du kannst entscheiden wie viele und welche Nachrichten Du verkraftest.

Sei achtsam, mit was Du Dein Gehirn fütterst.

Untersuchungen haben herausgefunden, dass Menschen, die Dankbarkeit empfinden, gleichzeitig nicht das Gefühl von Angst empfinden können. Daher habe ich mir für den Optimismus folgenden KREATIVEN IMPULS überlegt.

Nehmt Euch ein altes Marmeladenglas oder eine alte Vase oder was auch immer ihr zu Hause findet und gestaltet es zu Eurem DANKBARKEITSGLAS/ -BOX… Bemalt, verziert und dekoriert es, so wie es Euch gefällt. Dann sucht Euch einen schönen Platz dafür. Gleich neben dran legt ein paar Zettel und Stifte bereit.

So sieht es bei mir aus:

 

Nimm Dir am Abend ein paar Minuten Zeit um drei Dinge auf einen Zettel zu schreiben, für die Du am heutigen Tag dankbar bist. Das können ganz kleine und für andere vielleicht unscheinbare Dinge sein. z.B.:

  • ein paar Sonnenstrahlen
  • das neue Brotbackrezept
  • das spielen mit den Kindern
  • der Telefonruf einer Freundin
  • die mutmachenden Worte eines Kollegen
  • die blühenden Sträucher…


Nimm wahr für was DU dankbar bist und freue Dich daran, dass die Zettel im Glas von Tag zu Tag mehr werden. Versuche immer andere Sachen zu finden, für die Du dankbar bist. Du kannst es auch zu einem Ritual in der Familie machen, setzt Euch am Abend hin und überlegt gemeinsam und erzählt Euch von dem, für das Ihr dankbar seid.

DANKBARKEIT ist eine Möglichkeit den Optimismus zu fördern und hilft uns die Perspektive zu wechseln, weg vom Schweren und Bedrückenden hin zu kleinen, herzlichen, lebensfrohen Gedanken.

Herzlichste Grüße und bleibt gesund und kraftvoll

Eure Yvonne